Anette Grießer im Gespräch mit Sigrid

Shownotes

Vor 40 Jahren fand Sigrid den Weg zu AMORC – Die Rosenkreuzer, wobei für sie im Nachhinein der Weg dorthin von Kind auf wie mit Trittsteinen vorgezeichnet war, was man natürlich oftmals nur in der Rückschau erkennt. Den letzten Schritt hatte ihr der Kosmos mit einer gewissen Portion Humor vorbereitet. Zu Beginn der Mitgliedschaft bei AMORC lernte sie im wahrsten Sinne vernehmbar die besondere Bedeutung der inneren Stimme also der Intuition kennen, auf deren Bedeutung gerade zu Beginn des rosenkreuzerischen Weges hingewiesen wird. Hören Sie eine lebendige und unterhaltsame Darstellung dieses persönlichen Weges.

AMORC, der Alte und Mystische Orden vom Rosenkreuz, ist eine Gemeinschaft von Menschen, die auf der Suche sind nach Erfahrungen der Seele und nach Antworten auf die elementare Frage „Wer bin ich?“.

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Viel Freude beim Hören unserer Podcastfolgen.
Alle guten Wünsche für wahren inneren Frieden!

AMORC – Die Rosenkreuzer

Transkript anzeigen

00:00:15: Liebe Hörerinnen und Hörern, im Rahmen des Podcasts und der Folge Rosenkreuzer im Gespräch bin ich heute bei Siegfried in Bremen.

00:00:26: Sie kennen Siegried als Stimme von einigen eingelesenen Büchern oder Magazintexten bereits und ich freue mich ganz, ganz besonders dass sich heute bei dir sein kann!

00:00:38: Ja Annette, ich freu mich auch dass du bei mir bist und das wir endlich zusammengefunden haben um dieses Gespräch zu führen.

00:00:47: Wir haben ja unser Tag hat schon etwas früher begonnen und wir haben vor allem schon den Podcast über die Prinzessin Antonia von Württemberg gesprochen gemeinsam und auch bearbeitet im Vorhinein also wir sind sehr viel in Kontakt gewesen das Wort Trittsteine benutzt.

00:01:08: Und dieses Wort und auch noch zwei andere, die ich gleich nennen will soll uns heute durch dieses Gespräch führen.

00:01:15: Das Wort Tritsteine war das eine dann die innere Stimme oder der Gott meines Herzens wie du es später dann nennst und der Kompass in deinem Leben.

00:01:27: Das sind die drei Themen!

00:01:29: Wir fangen vielleicht wie immer in diesen Gesprächen an mit der Frage, wie bist du zu Amor gekommen?

00:01:35: Und vielleicht ist das auch die alleinige Frage.

00:01:38: Weil wir uns dann an dieser Frage an den Trittsteinen deines Lebens entlanghangen.

00:01:43: Ja so würde ich das auch sehen und ich bin ja eigentlich schon... Ich brenne hier eigentlich schon darauf diese Tritt-Steine preiszugeben weil ich sie selber sehr markant finde.

00:01:59: also auf dem Weg, wie bin ich zu Amok gekommen und was ist dann in der ersten Zeit passiert?

00:02:06: Da gibt es auch Bereiche wo ich dann sagen würde.

00:02:10: Der Kosmos hat Humor.

00:02:14: Wie er mich dann zu Amork geleitet hat.

00:02:18: Was meinst du mit Humor?

00:02:20: Was war humorvoll?

00:02:22: Ja da muss ich ein kleines bisschen ausholen.

00:02:25: In den Achtzigerjahren während meines Studiums bin ich durch einen Bekannten auf die Zeitschrift Fernwege stoßen.

00:02:36: An sich hatte ich mit der Zeitstift überhaupt gar nichts zu tun, die lag da bei ihm auf dem Tisch und ich hol mir die gucke da rein.

00:02:44: also das war in den Aachtziger Jahren Anfang der Aachtzeiger Jahre Und da war ein Artikel über zwei junge Deutsche Die nach Irland ausgewandert waren Und die mit der Pyramide, einer nachgebauten Mast-Habtgetreuen, nachgebauten Pyramiden bestimmte Experimente gemacht haben.

00:03:07: Zum Beispiel irgendwie Rasierklingen schärfen oder bestimmte Lebensmittel irgendwo länger haltbar zu machen.

00:03:16: an solche Geschichten und das hat mich sehr fasziniert.

00:03:20: Und dann habe ich mit den beiden Kontakt aufgenommen und hab mit einem der beiden über zwei Jahre kommuniziert per Brief.

00:03:31: Dann bin ich im Jahr fünfundachtzig, im Sommer nach Irland gefahren und hab diesen jungen Mann nahe Pete besucht.

00:03:39: Da saß ich bei ihm im Wohnzimmer in so einem typischen irrschen Haus Steinboden

00:03:45: usw.,

00:03:46: alles sehr einfach.

00:03:48: Und auf einmal erblicke ich in seinem kleinen Regal ganz oben eine kleine Schrift, die war im Stile der fünftiger Jahre.

00:04:00: Da war eine Hand abgebildet und Hintergrund ein Unwetter Wolken usw.

00:04:06: Die Hand war offen ein Blitz rein und da drüber stand, das unendlich in ihrer Reichweite.

00:04:19: Und dann frage ich den Piet was ist denn das?

00:04:21: Dann greift er zu diesem Blättchen und pröbt es mir in die Hand und sagt Das ist für dich!

00:04:28: Es war eine Schrift von Amorck also höblich im Stile der fünftiger Jahre auch noch Format, was es damals aus den USA und so weiter gab.

00:04:39: Da gab's noch nicht irgendwie Dina V und Dina VI oder was weiß ich?

00:04:45: Und ich hab das gelesen ... Ich wusste, wenn ich nach Hause komme von dem Urlaub, dann melde ich mich dafür an, dass er ist.

00:04:54: Das

00:04:54: war für dich klar!

00:04:55: Das war ganz klar!

00:04:57: Und das habe ich auch sofort gemacht als ich wieder zuhause war.

00:05:02: Das ist ein Trittstein und der Trittstein, der ist auch humorvoll.

00:05:09: Man muss ja zum Beispiel sagen ... dass der Kosmos mich nach Irland geschickt hat, damit ich dann diese Schrift von Amork finde.

00:05:19: Allerdings muss man dazu sagen, dass es davor auch noch Tritt Steine erkennbar gegeben hat.

00:05:29: Und vielleicht nicht ganz so humorvoll aber der noch sehr markant und danach nach dem Beitritt zu Ammo gab es nochmal so ein paar doch sehr humorvolle Begebenheiten.

00:05:44: Und

00:05:44: wenn ich mich richtig erinnere aus unserem Vorgespräch, hat dieser eine Drittstein in deiner Kindheit also früher auch mit Pyramiden zu tun?

00:05:55: Ja Das ist so gewesen.

00:05:59: Also, ich muss ein kleines bisschen ausholen wieder.

00:06:03: Erst mal war das schon mal so ... dass ich mit zehn Jahren abends im Bett lag und mir Gedanken gemacht habe über den Begriff Nichts.

00:06:17: Als Kind hab' ich mir schon gedacht in dem Moment wo man doch schon irgendwie nichts sagt...

00:06:23: Ein Wort hat für das Nichts!

00:06:25: Genau, ein Wort hat.

00:06:27: Praktisch für etwas in dem Moment wo man was einen Wort hat gibt es das hier eigentlich schon also kann es schon gar kein nichts mehr sein.

00:06:35: Das hat mich als Kind schon sehr fasziniert und ich hatte auch noch so hin und wieder mal so Träume die für mich auch Trittsteine sind sodass sich irgendwie gewissermaßen durch das Weltall fliege.

00:06:50: und so wie man das heute so sehen kann wenn immer weiter ins Ei gesumed wird und man diese vielen Sterne sieht.

00:06:57: Und so bin ich dann auch mal kurzfristig da durchgeflogen, ja das hat mich alles schon... faszinieren und ich hatte mir als Kind auch schon die Frage gestellt, ja es muss doch noch was anderes geben.

00:07:12: Und es gibt doch noch andere Dimensionen.

00:07:15: also das wusste ich auch schon als Kind dass es irgendwie unterschiedliche Dimensione gibt.

00:07:20: Ja dann kam auch mit zehn Jahren hinzu, dass meine Großmutter, die mich also wirklich auch gesehen hat als das was ich war oder wie ich war Die hatten hier einen Buch über die Pyramiden geschenkt.

00:07:36: Damals gab es die Timelife Bücher, die halt für Kinder sehr interessante Bücher über Weltwunder und was weiß ich über die ganze Welt irgendwie bereitstellten?

00:07:47: Ja und da bekam ich das Buch über den Pyramid.

00:07:50: Ich weiß auch nicht wie meine Großmutter darauf kam.

00:07:54: Fand ich auch ganz faszinierend.

00:07:56: ja und sie war auch diejenige die mich sehr früh in die Zauberflüte mitgebracht hat als Kind.

00:08:04: Sie wohnte in meiner Heimatstadt Rämscheid, genau gegenüber dem Räamscheider Stadttheater konnte also von ihrem Zimmer aus immer genau die Leute beobachten und brauchten nur über die Straße zu gehen um in das Theater zu gelangen Und ich habe mich wie gesagt mit in die zauber Flüte genommen was mich sehr fasziniert hat.

00:08:30: Verstanden habe ich natürlich nix, aber es war egal.

00:08:33: Es hat mich fasziniert und auch die Freimauerbegriffe.

00:08:38: sich glaubt sie sind da auch irgendwie gefallen das weiß nicht mehr.

00:08:42: Ich wollte auf jeden Fall als Kind um die Jugendliche Freimauern werden was natürlich aus naheliegendem Gründen damals nicht möglich war

00:08:51: weil dort noch keine Frauen zugelassen waren.

00:08:54: ganz

00:08:55: genau

00:08:57: So, also das sind die Trittsteine in deiner Kindheit.

00:09:00: und dann haben wir den Trittstein betrachtet der Irland.

00:09:06: Und

00:09:07: dein Eintritt in den Orden?

00:09:09: Dann was kannst du noch erzählen über die Tritsteine im Leben?

00:09:14: zum Orden bezogen?

00:09:16: Ja, also Tritt Steine jetzt so war ich ja nun schon mal drin im Orden.

00:09:20: aber da gab es dann eben Auch Trittsteine, die mit meinem späteren Leben sehr viel zu tun hatten und die auch einen gewissen Humor nicht entbeeren.

00:09:36: Was erzähle ich da?

00:09:37: Ja, ich erzähle das nachdem ich eingetreten war in den Orden.

00:09:40: Das war für machzig.

00:09:42: Da gab es dann im September in Stuttgart eine Rosenkreuzer Veranstaltung ist glaube dass war so ein deutschsprachiger Convent, also nicht Elmaus sondern irgendwie so einen Convent in alle paar Jahre jetzt in der Welt gibt.

00:09:58: Ich glaube das war sowas.

00:10:00: da bin ich dann hingefahren weil ich wollte ja die Leute erst mal kennenlernen und das war auch ganz interessant als sich das erste Mal an einer Konvokation einen Teil genommen hat, also an einem Ritual wo die Brüder und Schwestern in einer ganz bestimmten Reihenfolge, eine ganz bestimmte Sitzordnung sitzen.

00:10:28: Da habe ich gedacht, ich komme nach Hause.

00:10:35: Und dann am Wochenende an der Veranstaltung in Stuttgart.

00:10:40: Da gab es dann auch abends eine Veranstaltung, wo wir dann gemeinsam gegessen haben und da saß ich so am einem Tisch und da kam auf einmal ein Ehepaar vorbei beide sehr recht markant aussehen sehr jung und ja irgendwie sehr sehr sehr markant sehr auffällig.

00:11:03: also nicht im negativen Sinne sondern einfach gut.

00:11:08: Ich wusste nicht, wer die beiden sind.

00:11:10: Ich kannte die Namen nicht.

00:11:11: Ich wuste auch nicht, woher sie

00:11:13: kommen.".

00:11:14: Und da sagt auf einmal meine innere Stimme ganz deutlich mit denen wir es noch etwas zu tun haben.

00:11:23: Ja man muss das einfach so sagen, dass ist wirklich eine Stimme gewesen, die das so flabsig gesagt hat.

00:11:30: und dann darf ich dich gerade ... noch einmal dort abholen.

00:11:34: Das heißt, um das aufzulösen... Du hast die auch später nochmal getroffen?

00:11:39: Nämlich hier in Bremen.

00:11:40: Ja,

00:11:40: ja, ja.

00:11:41: Also

00:11:42: viele, viele Jahre später

00:11:43: dann... Ja genau!

00:11:46: Aber da muss ich natürlich noch ein bisschen weiter erzählen weil das gehört alles zusammen.

00:11:50: also Trittsteine sieht man ja im Winter, im Nachhinein sieht man wie das gewesen ist und sieht man nicht in dem Moment wo man drauf steht.

00:12:01: Also ich wurde also an dieser Veranstaltung in Stuttgart dann zum Pyramidenfest eingeladen, welches dann bei uns jedes Mal im September in unterschiedlichen Städten stattfindet.

00:12:16: Und da bin ich nach Hanau gefahren von Rämschart aus wo ich früher wohnte und habe daran teilgenommen und auf dem Rückweg im Zug stieg In den Zug und in das Abteil, wo ich saß ein junger Mann ein.

00:12:34: Und als wir uns dann unterhäden, sagte er dann, woher aus welcher Stadt er kommt und der sagt Bremen.

00:12:41: Da sagt man eine innere Stimme genauso flapsig wie letztens.

00:12:45: Warum nicht Bremen?

00:12:47: Ich hab gedacht was soll das?

00:12:51: Naja lange Rede kurzer Sinn.

00:12:53: Wir haben uns dann also verabredet Im Oktober und im November,

00:12:59: noch

00:12:59: mal im November.

00:13:01: Und dann hat mir eine Beziehung.

00:13:03: Dann bin ich mit dem selben Mann zum Lichtfest im Dezember nach Düsseldorf gefahren haben wir beide teilgenommen.

00:13:18: Da war das so dass wir nach dem Kaffee trinken und nach dem Küchen essen wurde ich gefragt von einer Dame, die mir gegenüber saß.

00:13:29: Also einer Schwester.

00:13:32: Ja ich kann doch dann jetzt rauchen.

00:13:35: Sie haben ja zu Ende gegessen und hab gesagt natürlich können sie rauchen!

00:13:39: Warum fragen sie?

00:13:41: Dabei

00:13:41: hat er noch sehr viel geraucht

00:13:43: in inneren Bäumen.

00:13:45: Und auch noch meistens während des Essens.

00:13:50: ganz knapp und kurz.

00:13:51: Ja, ich frage eins einfach weil sie sind ja schwanger.

00:13:55: Ich sag wieso bin ich schwanger?

00:13:57: Ja das sehe ich, ich bin Rosenkreuzerin und ich kann das sehen.

00:14:00: Sie sind schwanger!

00:14:02: Dann muss man tatsächlich sagen also dass hat mich echt vom Hocker gehauen und natürlich den jungen Mann nehmen wir auch.

00:14:11: Aber da war ich eigentlich wirklich ganz kurz.

00:14:15: Ich zehnte vierzehn Tage.

00:14:17: Du warst schwanger?

00:14:19: Ja, tatsächlich!

00:14:21: Und dann ist es so gewesen... ich habe mich entschieden mit dem Vater des Kindes zusammen zu tun und bin nach Bremen gezogen.

00:14:31: Die

00:14:32: innere Stimme weiß alles?

00:14:33: Ja die weiß alles.

00:14:38: Der Kosmos ist humorvoll und meine innere stimme anscheinend auch.

00:14:44: Im April, cause ich dann das erste Mal bei einer Rosenkreuzer-Veranstaltung in der Bremer Gruppe und sie an, den sehe ich da.

00:14:55: Dieses Ehepaar aus Stuttgart wo meine Stimme sagte mit denen wirst du noch was zu tun haben ja umdass waren halt war eine Bruder und eine Schwester.

00:15:07: Die werden die sind auch

00:15:08: noch angeben

00:15:08: und ganz fideal.

00:15:10: Ja, also ...

00:15:12: Die grüßen wir von hier aus mal.

00:15:14: Genau!

00:15:17: Das sind die Trittsteine, von denen du gesprochen hast.

00:15:21: Und du atmest ein?

00:15:23: Du hast noch was dazu zu fügen oder?

00:15:26: Ja, vielleicht noch diese ganze Kleinigkeit, die ich auch irgendwie ganz interessant finde.

00:15:31: Also noch vor den zehn Jahren oder vielleicht ist es ja auch das gleiche Alter gewesen, da habe ich mal gefragt was das Kennzeichen, das Autokennzeichen HB bedeutet weil ich habe halt immer sehr viel gelesen, auch Autokernzeichnen und da sagte man mir Hansel statt Bremen Und das habe ich auch nie vergessen.

00:15:54: Also Bremen ist schon tatsächlich dann auch schon sehr

00:16:01: viel,

00:16:02: oder zumindest ein Wort damals war es ja noch kein Ort aber das habe Ich auch nicht vergessen.

00:16:10: du hast Dann dass also innere Stimme das hatten wir die Das waren ja die drei Themen heute in diesem Gespräch anreißen wollten.

00:16:20: Die Trittsteine haben wir schon, die innere Stimme haben wir in die Trittstein ja auch eingearbeitet also die inneren Stimme, die dich immer aus dem nichts gekommen ist aber auch als wirklich als Stimme hast du die gehört.

00:16:35: und dann hast du oder haben wir so vereinbart dass der Kompass in deinem Leben auch der bei einem Weg mit Drittsteinen ja auch eine Rolle spielt damit über den Weg nicht Blick verliert.

00:16:48: Was hat das mit dem Kompass auf sich?

00:16:51: Mit dem Kmpass, also da würde ich schon sagen auch

00:16:55: ja

00:16:56: dass man sich so aufgezählt habe angefangen von der Beschäftigung mit dem Nichts über diese Träume vom Weltall und Freimacher und Rose und Zauberflöte genau Ja, auch eigentlich eine Art Führung usw.

00:17:15: gewesen ist.

00:17:16: also das finde ich ganz offensichtlich.

00:17:21: und kompas ja diese die Beschäftigung mit diesen Dingen und Gedanken Und auch dass Beschäftigungen mit den Amokleeren mit all dem was wir machen sind für mich tatsächlich wie das ausrichten einer Kompassnadel, was immer wieder notwendig ist.

00:17:42: Und was mich eigentlich teilweise... Also mein ganzes Leben irgendwie begleitet, dass da immer etwas war auch wenn Situationen sehr schwierig waren.

00:17:51: Da ist irgendwie etwas, wo ich mich daran orientiere und wo ich ausrichten kann.

00:18:01: Das bedeutet natürlich, Armarkt, auch für mich dieses Ausrichten auf das, was mich wirklich interessiert Und ja, wo ich versuche eben als Persönlichkeit auch weiterzukommen.

00:18:16: Ja und die wie du sagst ja, eighty-fünf und achtzig.

00:18:21: Das heißt dein Weg ist jetzt wirklich schon eine ganze Weile also ne ganze Zeit lang das heißt du bist schon sehr lange Mitglied und ja und bist es und bleibst es

00:18:32: definitiv

00:18:35: am Ende unseres Gesprächs vielleicht noch, so wie wir es auch in anderen Interviews hatten.

00:18:42: Noch die Frage was kannst du uns mitgeben?

00:18:44: Gibt das ein Wort?

00:18:45: Ein Gedicht?

00:18:47: Ein Satz?

00:18:48: Ein etwas was du uns mitteilen willst?

00:18:56: Ja

00:18:56: da muss man ganz kurz überlegen also einen einen Grundsatz, den es auch in unseren roten kotzer Grundsätzen gibt und zwar der Wahrheit zugetan.

00:19:17: Das bedeutet mir viel, auch wenn es dann zwischendurch etwas schwieriger ist.

00:19:24: ja dem geraden Weg gehen das kann natürlich auch mal etwas der schwierigere sein Aber das ist mir wichtig.

00:19:32: Also die Wahrhaftigkeit, so der Rosenkreuzer ist wahrhaftig aus den sechzehngeheimen Zeichen, das zitieren wir auch in dem Podcast über die Prinzessin.

00:19:40: Wahrhaftigkeiten und den geraden Weg gehen aber der gerade Weg was ist das für dich?

00:19:46: Der

00:19:46: gerechte

00:19:47: Weg, so verstehe ich dich nicht.

00:19:50: Nicht der, der keine Windung hat oder der keine Umleitung hat sondern wirklich der dir und deinen Grundsätzen

00:19:59: treu.

00:20:01: Ja, so will ich das auch sehen.

00:20:03: Seid wahrhaftig ihr Leute!

00:20:10: Ich habe aber noch eine Frage für dich und zwar in anderen Gesprächen habe ich das häufiger oder haben wir das häufige gefragt welches Symbolmodell welche Personifikation dir im Orden in unserem System wichtig geworden ist?

00:20:32: Wenn wir jetzt zum Beispiel an die Rituale denken, da gibt es dann durchaus eine Position, wo man so sehr zusagt mit der ich irgendwie zu tun habe.

00:20:48: Das ist der Wächter.

00:20:50: Also erst mal der äußere Wächte, der dafür sorgt ... Leute, die in den Tempel eintreten auch würd ich bin da einzutreten und im inneren Sinne der innere Wächter macht das natürlich dann auch irgendwie mit dem Inneren Zugang zum Göttlichen.

00:21:06: Dass da geprüft wird.

00:21:07: bist du bereit?

00:21:09: Für mich hat aber die Position des Wächters noch einen psychologischen Sinn.

00:21:14: also was meine was die Person die Persönlichkeit betrifft dass er aufpasst oder aufpassen soll, was kommt in mich rein und sicherlich auch wieder was rauskommt.

00:21:29: Aber vor allen Dingen dafür zuständig zusammen aufzupassen dass man eben Dinge die einem nicht gut tun oder vielleicht auch Menschen die einen nicht guttun, dass man dafür sorgt das die einem zwar keinen Zugang haben ja dass sich mit dem Wächter, also auch mit dem inneren Wächtern schützt.

00:21:54: Ja

00:21:55: der Wächterschützt den inneren Bereich egal welchen Schützt?

00:21:59: Genau ja aus der Schütz im Tempel an den äußeren Bereichen natürlich auch denen vor dem Heiligtum und so weiter.

00:22:06: aber er hat für jeden Menschen auch noch diese Funktion

00:22:11: ein psychologisches Symbol eigentlich auch in der... genau

00:22:15: das finde ich Nicht mehr eigentlich sehr der Wächter.

00:22:23: So, das

00:22:26: kommt jetzt zum Ende unseres Gesprächs.

00:22:28: Ich danke dir sehr Siegrit für die persönliche Öffnung und für das Gespräch mit dir.

00:22:35: Vielen vielen Dank!

00:22:36: Da

00:22:37: danke ich dir dann auch.

00:22:38: und dass sich das eben auch so zu erzählen konnte oder erzählen durfte, so locker frisch von freundlich frei Und ich dachte mir, ich erzähle eben auch wirklich durch diese Trittsteine ganz einfach die Dinge wie sie gewesen sind.

00:22:55: Kleine Begebenheiten!

00:22:57: Vielen Dank!

00:22:59: Liebe Hörerinnen und Hörern.

00:23:01: wir würden uns sehr freuen wenn Sie unsere Podcasts abonnieren.

00:23:07: Besuchen Sie uns auch in den Social Media unter Amork Die Rosenkreuzer oder auf unserer Homepage.

00:23:19: Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, schreiben sie uns an infoatarmorg.de.

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